Veranstaltungstipps in Fürth

Fürths Bedeutung für die Rundfunkgeschichte

Grafik: Ruth Schmidthammer

Franken ist nicht nur die Heimat von Karpfen, Bier und Bratwürsten, sondern auch Ursprung einer Vielzahl von Radio- und Fernseherproduzenten. Ob Hinterhoffabrik oder Weltkonzern – bedeutende Hersteller von Rund-funkgeräten sind eng mit der Region verbunden.

Grafik: Ruth Schmidthammer

Das Rundfunkmuseum Fürth stellt von Dienstag, 15. Mai (Vernissage 19 Uhr), bis 17. März 2019 in der neuen Sonderausstellung „Made in Franken. Von Hinterhoffabriken und Weltkonzernen“ verschiedene Firmen anhand ihrer Produkte und Werbematerialien vor.

Neben großen Namen wie Grundig, Metz und Loewe beleuchtet die Schau auch die Geschichte eher unbekannter oder in Vergessenheit geratener Unternehmen. Sie haben mitunter nur über einen kurzen Zeitraum bestanden und in geringer Stückzahl produziert. Dennoch waren sie wichtige Akteure der fränkischen Industriegeschichte. Von Lumophon und TeKaDe über Dreipunkt und FriHo – die Vielzahl an Firmen aus dem fränkischen Raum ist bemerkenswert und birgt einige Schätze.

Gäste dürfen darüber hinaus ihr Wissen um die rot-weiße Heimat im „Frankenquiz“ testen und den Charme des fränkischen Dialekts entdecken.

Nach der offiziellen Eröffnung hält Manfred Glauber, ehemaliger Vertriebs- und Produktleiter bei Metz, den Vortrag „‘Metz – mächert ich aa‘. Eine Erfolgsgeschichte ‚Made in Franken‘.“


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